

Folgende Themen werden in den verschiedenen Jahrgängen behandelt:
Der Biologie-Leistungskurs hat am 29.04.2026 im Rahmen des NABU-Projekts „Die Moorforschenden“ das Große Moor nördlich der Stadt Gifhorn besucht. Dabei wurden theoretische Inhalte aus dem Unterricht im wohnortnahen Moor praktisch erlebbar. Im Mittelpunkt stand die Bedeutung von Mooren für den Klimaschutz, da sie große Mengen Kohlenstoff speichern und damit CO₂ langfristig binden.
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1. Moor-Ökosystem Zu Beginn wurden grundlegende Inhalte zum Ökosystem Moor wiederholt. Moore entstehen unter nassen, sauerstoffarmen Bedingungen, wodurch organisches Material zu Torf wird. Dabei wurde deutlich: Moore sind wichtige Kohlenstoffspeicher und leisten einen zentralen Beitrag zum Klimaschutz. |
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2. Pflegeeinsatz Im praktischen Teil half der Kurs bei der Offenlandpflege der Heideflächen. Durch das Entfernen von Gehölzen wird die typische Moorvegetation erhalten, da sonst eine Verbuschung einsetzen würde. |
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3. Renaturierung Abschließend wurden Renaturierungsflächen betrachtet. Dabei zeigte sich, dass sich Moore nur langsam regenerieren und die Wiedervernässung entscheidend für ihre Entwicklung ist. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Torfmoos (Sphagnum), das durch sein starkes Wasserhaltevermögen die Moorbildung unterstützt und wesentlich zur Torfneubildung beiträgt. |
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Die Schülerinnen und Schüler des 13. Jahrgangs hatten im Dezember die spannende Gelegenheit, das Biotechnologische Schülerlabor (BioS) in Braunschweig zu besuchen. Im Rahmen dieser Exkursion konnten sie durch eigenes Experimentieren grundlegende biotechnologische Methoden wie die Polymerase-Kettenreaktion (PCR), DNA-Sequenzanalyse und Gelelektrophorese kennenlernen.
Unter anderem lernten sie das Prinzip des genetischen Fingerprints in der Anwendung kennen. Ein genetischer Fingerabdruck ist wie ein persönlicher Barcode aus variierenden DNA-Abschnitten, der nicht nur Menschen eindeutig identifizieren kann, sondern auch hilft, bestimmte Erbkrankheiten zu erkennen und Verwandtschaftsverhältnisse festzustellen.
1. Vorbereitung der DNA


2. PCR im Thermocycler


3. Gelektrophorese



Im Rahmen des Themenbereichs Ökologie besuchen die Biologiekurse des 12. Jahrgangs regelmäßig das Regionale Umweltzentrum am Dowesee in Braunschweig, um dort verschiedene Untersuchungen durchzuführen. Ziel ist es, abiotische Faktoren sowie Arten im Ökosystem See qualitativ und quantitativ zu erfassen, um Aussagen zur Biodiversität und damit zum Zustand des Ökosystems ableiten zu können.
1. Vegetationsaufnahme – Pflanzenzeigerwerte


2. Planktonorganismen – Biologische Gewässergüte
3. Abiotische Faktoren – Chemische Gewässergüte

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Die Biologinnen und Biologen des 12. Jahrgangs widmen sich im Projekt „Flaschengarten“ der Gestaltung eines kleinen, geschlossenen Ökosystems im Glas. Ziel ist es, ein möglichst selbstregulierendes System zu schaffen, das nach dem Anlegen möglichst nicht mehr verändert wird. Über mehrere Wochen hinweg dokumentieren die Schülerinnen und Schüler die Entwicklung ihrer Flaschengärten und beobachten, wie sich das Ökosystem eigenständig entfaltet.
Ein paar Ergebnisse:

Am 14.01.2025 hatten wir am HG besonderen Besuch: Vier Medizinstudenten der Medizinischen Hochschule Hannover, Mitglieder der Projektgruppe First Aid For All, führten einen spannenden und lehrreichen Workshop durch. Ziel der Gruppe ist es, Menschen in Wiederbelebung auszubilden, um so die Laienreanimationsquote in Deutschland nachhaltig zu erhöhen.